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Klausurfahrt nach Prag

Klausurfahrt des Schützenbezirkes Oberbayern nach Prag

Die Klausurfahrt des Schützenbezirks Oberbayern ging in diesem Jahr in das “Paris des Ostens“ oder auch die goldene Stadt genannt nach Prag. Organisiert hatten die Fahrt der stellvertretende Bezirksschützenmeister Stefan Fersch und seine Gattin Carmen. Und wie auch schon die letzten Klausurfahrten klappte alles sehr gut.

Mit einem Doppeldeckerbus startete die Fahrt ab Hochbrück. An einer Autobahnraststätte gab es für alle eine stärkende Brotzeit. Anschließend ging es weiter mit einem Halt bei der Glashütte Rückl. Hier konnte die große Kunst des Glasblasens bewundert werden. Auch alle Schritte bis die Produkte endgültig zum Verkauf fertig sind erfuhren die interessierten Besucher bei einer ausführlichen Führung durch das Werk. Und anschließend stärkten sich alle beim Mittagessen bevor es dann nach Prag weiterging. Das K&K Hotel in Prag in zentraler Lage nahe der Altstadt war perfekt für den Aufenthalt um auch abends noch die Stadt zu erkunden. Und zu späterer Stunde bot die Bar immer einen Treffpunkt bei der Rückkehr und Zeit für viele Gespräche.

Am Freitag ging es dann zum Prager Wahrzeichen der Burg. In drei Gruppen erkundeten die oberbayerischen Schützen das große Burggelände und erhielten von ihren Guides viele Informationen bezüglich der langen Geschichte Prags und der Burg. So war natürlich der Dom ein Pflichtbesuch sowie das Fenster des Prager Fenstersturzes und das berühmte Goldene Gäßchen mit ein seinen sehenswerten Häuschen. Nach einer Stärkung ging es zu Fuß in die Stadt zurück und die nicht minder berühmte Karlsbrücke mit ihren vielen Figuren auf dem Brückengeländer und vielen Künstlern auf der Brücke. Hier bot sich ein toller Blick über die Moldau mit ihren vielen Brücken. Bei einer Bootsfahrt auf der Moldau, musikalisch umrahmt vom Musikstück der Moldau, genossen alle das schöne Wetter und die schöne Aussicht. Ein abschließendes Abendessen in einem sehr gemütlichen Lokal in der Prager Innenstadt beschloss einen sehr schönen Tag.

Am Samstag ging es dann zu Fuß in die Stadt und mit zwei tollen Guides wurde die nicht nur die Altstadt besucht sondern auch die Prager Unterwelt. Und es waren hoch interessante Einblicke die sich hier boten. Denn auch Besuchern die Prag schon kannten zeigte sich hier eine neue Welt. Nach einer Stärkung ging es am Nachmittag mit zwei Kleinbussen durch die Stadt und auch hier erfuhren die Gäste aus Oberbayern viel Interessantes und Wissenwertes über die goldene Stadt.

Am Sonntag hieß es dann viel zu schnell wieder Abschied nehmen von dem sehr geschichtsträchtigen und wunderschönen Prag. Auf dem Heimweg stand noch die Besichtigung der Brauerei Pilsen, die es seit 1839 gibt. Die Führung durch das moderne Firmengelände gab viele Informationen zur Braukunst und der erste Braumeister der Traditionsbrauerei war der Bayer Josef Groll. Vor allem das Kellergewölbe, das sich über 9 Kilometer erstreckt war sehr interessant und natürlich wurde hier das Pilsner Urquell auch verkostet. Nach der Einkehr im zur Brauerei gehörenden Restaurant ging es wieder zurück nach Hochbrück. Mit einem Präsent bedankten sich Bezirksschützenmeister Alfred Reiner und die Mitglieder des Bezirksschützenmeisteramtes im Namen aller bei Stefan und Carmen Fersch für diesen gelungenen Ausflug und die vielen informativen Führungen mit tollen Guides. Und alle freuen sich bereits auf die nächste Klausurfahrt in zwei Jahren.

 

Klausurfahrt nach Konstanz

Klausurfahrt des Schützenbezirkes Oberbayern an den Bodensee

Die Klausurfahrt des Schützenbezirks Oberbayern ging in diesem Jahr an den Bodensee. Diese Fahrt war für 2021 geplant verschob sich jedoch wegen der Pandemie um zwei Jahre. Organisiert hatte die Fahrt der stellvertretende Bezirksschützenmeister Stefan Fersch und seine Gattin Carmen. Mit einem Doppeldeckerbus startete die Fahrt diesmal ab Hochbrück An einer Autobahnraststätte gab es für alle eine stärkende Brotzeit. Anschließend ging es weiter mit einem Halt zum Mittagessen im Gasthof Scheffellinde weiter nach Weizen zur Sauschwänzlebahn. Eine Stunde dauerte die Fahrt mit der historischen Bahn durch das Wutachtal. Dem kurvenreichen Verlauf des Mittelabschnitts und speziell dem Kehrtunnel in der Stockhalde verdankt die Bahn die Bezeichnung Sauschwänzlebahn. Jeder bekam ein Gefühl für Bahnreisen in früheren Jahren. Vom Endbahnhof ging es nach Konstanz ins Hotel Graf Zeppelin mitten in der Stadt. So konnte jeder bequem auf eigene Faust die Stadt erkunden.

Am nächsten Tag ging es vormittags in die Schweiz nach Stein am Rhein. Die sehr kurvige Fahrt durch die Schweizer Landschaft bot immer schöne Ausblicke und führte durch malerische Orte. In Stein am Rhein brachen drei Gruppen mit jeweils einen Stadtführer zur Besichtigung des malerischen Ortes mit seinen vielen Fachwerkhäusern auf. Die Geschichte des Ortes ist von Beginn an geprägt durch seine Lage am Fluss. Die Stadt wurde im 5. Jahrhundert von Bauern und Fischern bewohnt. Zum Fluss hin waren die schönen Fassaden zu sehen und die landwirtschaftlichen Gebäude lagen nach hinten. Nach der informativen und interessanten Stadtführung genossen alle das Mittagessen im Restaurant Adler. Anschließend ging es zum Rheinfall in Schaffhausen. Es ist sehr beeindruckend wie hier die Wassermassen herabstürzen. Er ist 23 m Höhe und einer Breite von 150 m einer der größten und wasserreichsten Wasserfälle in Europa. Mit einem Boot kamen die Teilnehmer sehr nah an den Wasserfall und manch einer stieg auch etwas nass nach der Tour aus dem Boot. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Abendessen in Konstanz und ein gemütliches Beisammensein in der Hotelbar.

Am Samstag stand ein Besuch der Blumeninsel Mainau auf dem Programm, sie ist mit 45 Hektar Fläche die drittgrößte Insel im Bodensee. Leider genau hier hatte das Wetter kein Einsehen mit den Ausflüglern, der Himmel öffnete seine Schleusen genau zur Ankunft auf der Insel. Nach dem Wahlspruch: „bei schönem Wetter kann jeder“ genossen alle die Führung auf der schönen Insel. Bei starkem Regen flüchteten alle in das Palmenhaus, das allerdings den Wassermassen auch nicht ganz standhielt. Zur Begeisterung der anwesenden Kinder, gab es einen Wasserfall innen. Es gab sehr viel Interessantes auf der Insel zu entdecken. 1827 ließ der ungarische Fürst Esterhàzy den heutigen Schlosshof anlegen und pflanzte wertvolle exotische und einheimische Pflanzen. Viele alte Bäume, sehr schön blühende Blumen, vor allem der Rosengarten war sehr sehenswert. Hoch interessant war auch das zweit größte Schmetterlingshaus Deutschlands auf der Insel mit seinen hübschen Bewohnern. Die zum Teil den Besuchern sehr zutraulich auf die Hand flogen. Auch diesen Tag beschloss ein gemeinsames Abendessen in Konstanz den Tag.

Am letzten Tag ging es mit der Fähre von Konstanz nach Meersburg. Hier konnte man nach Belieben die Stadt oder Burg erkunden bevor es zur Weinverkostung ging. Durch die Weinprobe führte mit sehr viel Spaß und Gesang Paul Grünspann. „Ich weiß, das klingt sehr angelaufen“ meinte er, nachdem er sich vorgestellt hatte. Drei Weine gab es für die Gäste zu verkosten. Der Moderator sorgte mit kleinen Geschichten und alten Schlagern für sehr gute Stimmung bei der Weinprobe. Dies setzte einen tollen Schlusspunkt unter den Besuch am Bodensee. Entspannt traten die Oberbayern die Rückreise an. Nach einer letzten gemeinsamen Brotzeit bei der Rückfahrt ging es wieder nach Hochbrück. Alle schwärmten von einem sehr gelungenen Ausflug an den Bodensee mit seinen Sehenswürdigkeiten. Das Wetter war zuerst sehr heiß und dann regnerisch, die Führungen und Besichtigungen sehr interessant und informativ. Vor allem der Rheinfall und die Insel Mainau waren besondere Höhepunkte. Die Abende wurden für viele gute Gespräche genutzt. Stefan und Carmen Fersch haben eine sehr schöne und interessante Klausurfahrt organisiert. Bezirksschützenmeister Alfred Reiner dankte ihnen mit einem Präsent. Er dankte allen die zum Gelingen der Klausurfahrt beigetragen haben und freut sich auf die nächste Klausurfahrt in zwei Jahren.

Klausfahrt nach Graz

Klausurfahrt des Schützenbezirkes Oberbayern

Die alle zwei Jahre stattfindende Klausurfahrt des Schützenbezirks Oberbayern ging in diesem Jahr in die Steiermark nach Graz. Organisiert hatte die Fahrt der stellvertretende Bezirksschützenmeister Stefan Fersch. Mit einem Doppeldeckerbus ging es diesmal ab Ismaning auf die Reise mit einem Einstieg in Rosenheim bis zu einer stärkenden Brotzeit. Anschließend ging es weiter zum ersten Halt im malerischen Hallstadt. Hier stärkten sich alle bei einem sehr guten Essen in der Innenstadt. Danach blieb noch Zeit den Ort zu besichtigen. Einen Besuch wert war die Kirche mit den schönen alten Altären mit drei Flügeln. Interessant war auch das Beinhaus mit den vielen Totenköpfen. Nach dem Besuch in Hallstadt ging es weiter nach Graz. Die Fahrt gestaltete sich zäh und auch ein Stau an einer Baustelle war unvermeidbar. Mit etwas Verspätung trafen wir im Hotel ein und genossen noch ein ausgiebiges Abendessen in der Grazer Altstadt bevor der Abend gemütlich bei dem einen oder anderen Schoppen Wein in einer Bar ausklang. Bei den milden Temperaturen war es sehr schön draußen zu sitzen.

Am nächsten Tag stand als erstes die Besichtigung von Schloss Eggenberg auf dem Programm. Sehenswert ist hier die Parkanlage mit altem Baumbestand. Interessant waren auch die Räume des Schlosses mit ihren Bildern und Kronleuchtern. Nach einer Stärkung beim Mittagessen in der Innenstadt ging es zu Fuß weiter durch die Grazer Altstadt. Hier gab es viele alte und schöne Gebäude zu sehen. Sehenswert war auch die Murinsel bevor es zum Schloßberg ging. Hier gab es fleißige Geher die auf den 260 Stufen den Berg erklommen. Der Großteil zog den bequemen Weg mit dem Aufzug vor. Hier konnte eine tolle Aussicht auf die Stadt, vor allem in die Innenhöfe, genossen werden. Zur Stärkung gab es im Cafe neben dem berühmten Uhrturm ein Glas steirischen Wein für alle. An diesem Abend konnte jeder sein Abendprogramm selbst gestalten und in der Innenstadt mit seinen zahlreichen Restaurants und Bars trafen man sich immer wieder.

Auch am nächsten Tag stand mit Schloss Seggau wieder eine Schlossbesichtigung auf dem Programm. Malerisch auf einer Anhöhe gelegen hatte man auch hier eine schöne Aussicht auf die Umgebung. In Schloss Seggau befindet sich auch die größte historische Glocke der Steiermark: die „Seggauer Liesl“. Sie wird jeden Sonntag und Feiertag um 12.00 Uhr noch von Hand geläutet. In den Räumlichkeiten des Schlosses finden auch standesamtliche Trauungen statt. Im kleinen Innenhof des sogenannten "Brennertraktes" findet sich das neue spirituelle Herz von Seggau wieder. Im Sakralraum kommen die Wickenburg-Glasfenster aus der abgerissenen Michaelskapelle und das „schwebende“ Kreuz von Alexander Silveri wieder zur Geltung. Im Anschluss ging es wieter zur Ölmühle Hartlieb. Hier erhielten die Teilnehmer einen Einblick in die Ölgewinnung. Nicht nur das berühmte steirische Kürbiskernöl wird hier wird hier gepresst, sondern auch einige andere Ölsorten. Auf der Weinstraße ging es zur Buschenschänke Pichler-Schober mit einem herrlichen Ausblick auf die Weinberge. Hier gab es eine Führung durch den Weinkeller mit einer anschließenden Verkostung. Bei der Weiterfahrt ging es zu einem Aussichtsturm und der größten Weintraube der Welt. Der Abend klang mit einem Backhendlmenü und einem gemütlichen Besuch der Hotelbar mit guten Gesprächen aus.

Am Sonntag ging es ins Freilichtmuseum Stübing. „Das Museum beherbergt alte Gebäude aus ganz Österreich und entspricht mit seinem Gelände fast der Landkarte der Alpenrepublik“ erklärte unsere Begleiterin zu Beginn der Führung. So besuchten wir im Schnelldurchgang einige Bundesländer Österreichs. Es gab sehr interessante Gebäude und viele sehr schön angelegte Gärten hier zu bewundern. Hier wurde ein Einblick in das Leben der damaligen Zeit gegeben. Die Räume in den Häusern waren sehr liebevoll und mit vielen Details hergerichtet worden. Ein besonderer Hingucker war ein alter Gemischtwarenladen wie ihn einige noch aus ihrer Kindheit kennen. Gestärkt mit einem Mittagessen mitten im Freilichtmuseum im schönen Biergarten ging es auf den Weg nachhause. Mit einem Stopp zum Kaffeetrinken ging es über Rosenheim wieder nach Ismaning. Alleschwärmten von einem sehr gelungenen Ausflug in die Steiermark mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten und Spezialitäten. Das Wetter war sehr schön und die Führungen und Besichtigungen sehr interessant und informativ. Die Abende wurden für viele gute Gespräche genutzt. Stefan Fersch hat eine sehr schöne und interessante Klausurfahrt organisiert. Bezirksschützenmeister Alfred Reiner dankte ihm und allen die zum Gelingen der Klausurfahrt beigetragen haben im Namen aller und freut sich auf die nächste Klausurfahrt in zwei Jahren.

 

Klausurfahrt in den Rheingau

Klausurfahrt des Schützenbezirkes Oberbayern

Die alle zwei Jahre stattfindende Klausurfahrt des Schützenbezirks Oberbayern ging in diesem Jahr nach in den Rheingau. Organisiert hatten die Fahrt Bezirksehrenmitglied Josef und Marianne Gigler. Mit zwei Bussen ging es diesmal ab Oberschleißheim auf die Reise bis zu einer stärkenden Brotzeit. Anschließend ging es weiter zum ersten Halt in Heidelberg. Hier stärkten sich alle bei einem sehr guten Essen in der Innenstadt. Per Bahn ging es hinauf ins Schloß über der Altstadt. Hier konnte jeder für sich entscheiden alles selbst zu erkunden oder per Audio-Guide geführt zu werden. Interessant war der Gang durch das größte Weinfass und die schöne Aussicht auf Heidelberg von der Terrasse. Pünktlich trafen sich alle zur Weiterfahrt nach Assmannshausen in das Hotel „‘Bergs Alte Bauernschänke“. Die Fahrt gestaltete sich zäh und auch ein Stau war unvermeidbar. Mit etwas Verspätung trafen wir im Hotel ein und genossen noch ein ausgiebiges Abendessen bevor der Abend gemütlich bei dem einen oder anderen Schoppen Wein ausklang.

Assmannshausen ist eine Rotweingemeinde am Rhein und seit der Eingemeindung 1977 Stadtteil von Rüdesheim am Rhein im Rheingau-Taunus-Kreis im südwestlichen Hessen. Sie hat knapp 1000 Einwohner und gehört zum Welterbe Oberes Mittelrheintal.

Nach einem gemütlichen Frühstück ging es am nächsten Tag gleich gegenüber dem Hotel in den Sessellift hinauf in Richtung Niederwald. Kurz vor dem Ausstieg wurden fast alle fotografiert und erhielten dies am Abend als Karte zur Erinnerung an den Ausflug. Zu Fuß ging es zum Niederwalddenkmal, hier konnte man zwischen einen kurzen und längeren Weg wählen, einige wählten einen ganz langen Weg durch die Weinberge. Das Niederwalddenkmal liegt am Rand des Landschaftsparks Niederwald oberhalb der Stadt Rüdesheim am Rhein. Zu seinen Füßen befinden sich die Weinlagen des Rüdesheimer Berges. Das Denkmal sollte an die Einigung Deutschlands 1871 erinnern. Hier bot sich ein toller Ausblick auf den Rhein und alle genossen das schöne Wetter. Mit der Gondel ging es schwebend über den Reben, hier konnte man die ganze Fahrt die Weinberge betrachten, nach Rüdesheim in die Drosselgasse. Hier herrschte reges Treiben in den engen Gassen. Den Abend ließen wir im Hotel bei gutem Essen, Bier und Wein und Tanz im Hotel ausklingen.

Der Samstag verlief sehr entspannt, zur Mittagsstunde hatte die Hotelinhaberin zur Weinprobe der eigenen Weine geladen. Sie gab einen Überblick über das Weinbaugebiet, die verschiedenen Rebsorten und vieles mehr. Am Nachmittag ging es mit dem Schiff, hier boten die Teilnehmer in Tracht natürlich ein tolles Bild, nach Bacharach zum Weinfest. Hier konnte man bei gute Essen und Wein am Rheinufer das schöne Wetter und gemütliche Stimmung des Festes genießen. Bei der Weiterfahrt ging es an vielen Burgen und sehenswerten Orten  sowie dem berühmten Loreleyfelsen vorbei. Auf der Rückfahrt bot sich in Bacharach mit zwei tollen Feuerwerken ein grandioser Anblick. Und der Fest nicht genug, gab es in Assmannshausen zum Abschluss noch das Höllengassenfest. Diese Gasse liegt genau vor dem Hotel, so blieb ja gar keine andere Wahl als das Fest auf dem Heimweg zu besuchen.

Am Sonntag traten wir die Rückfahrt an und sagten dem Rheingau Lebwohl. Die letzte Station auf der Heimreise war der Hockenheimring. Hier stand der Besuch des Museums auf dem Programm und hier gab es viel zur sehen. Neben vielen interessanten Informationen zu der Rennstrecke gab es Autos und Motorräder jeden Alters zu bestaunen. Viel Anklang fand der Fahrsimulator, hier versuchten viele ihr Glück auf der Rennstrecke, sehr zum Vergnügen der Zuschauer. Sehr interessant war auch die Fahrt in den Innenraum und der Besuch des Fahrerlagers. Hier konnten alle richtig Rennluft schnuppern, waren doch an diesem Tag viele Motorräder auf der Strecke unterwegs. Auch die Aussicht auf dem VIP-Bereich der Tribüne auf die Strecke faszinierte und die beiden Führer gaben viele interessante Infos zu der Anlage.

Danach ging es dann in Richtung Heimat und alle schwärmten von einem sehr gelungenen und schönen Ausflug in den Rheingau. Das Wetter war schön und die Führungen und Besichtigungen sehr interessant und informativ. Die Abende wurden für viele gute Gespräche genutzt. Josef und Marianne Gigler haben eine sehr schöne und interessante Klausurfahrt organisiert, hierfür ganz herzlichen Dank an die beiden.

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Schützenbezirk Oberbayern im Bayerischen Schützenverbund e.V. ( VR 4803 )
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